Starwars Kotor: the Sith-Lords

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 Jundland Wüste

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Lilea Milan

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BeitragThema: Jundland Wüste   Sa Feb 23 2013, 01:17

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Lilea Milan

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Mo Feb 25 2013, 03:43

<------------- Tattooine / Umlaufbahn



Die Raving Eagle wurde durch das eintreten in die Atmosphäre des Planeten Tattooine ganz schön durchgerüttelt.
Erschwerend dafür war auch das ihre Stabilisatoren ausgefallen war und und sie nur noch wenig Leistung, durch die fehlende Energieresaurcen, verfügten.
Um diese zu sparen, schaltete Lilea das bereits nervend flackernde Licht im Schiff ab.

Da sie sehr schnell waren leitete sie noch die Umkehrschübe ein um den XS zu verlangsamen. Dies funktionierte, der Macht sei Dank, auch auf Anhieb. Andernfalls würden ihr Shuttel ungebremst auf der sandigen Oberfläche aufschlagen, was denkbar ungesund für die Passagiere, sie selbst und Stev, wäre.

Lilea fuhr die Sublichtantriebe runter um die geschwindigkeit deutlich zu verlangsamen. Andernfalls würden die Umkehrschübe wohl kaum helfen können.
Aus der Ferne konnte sie schon die Stadt Mos Eisley erkennen.
Einen Besuch in dem Raumhafen hätte ihre XS auch dringend nötig. Doch der aufenthalt im Raumhafen würde nur noch mehr
Credits erzwingen, und durch Anmeldung aus Ausweisung ihrerselbst, ihrer Sicherheit garantiert nicht begünstigen. Da auch dieser Planet von den Hutts regiert wird und sie sie desswegen nicht so leicht preisgeben sollten. Denn man wusste ja nie, wer mit wem im Kontakt stand.

Lilea flog die schwer beschädigte Raving Eagle nah an einen stabil aussehenden Hügel. Sie betätigte einen Schalter um die Landeklappen auszufahren.
Doch nichts tat sich.
"Das kann ja wohl nicht wahr sein!" sagte sie entrüstet. Jetzt streikten auch die Landeklappen. Doch diese waren notwendig im das Schiff sicher auf dem Hügel landen zu können und ohne diese würden sie es schwer haben den XS wieder von dort weg zu bewegen.
"Du hörst jetzt auf zu streicken." sagte sie verzweifelt zu ihrem Schiff und schlug mit der Faust auf auf ihre Schaltfläche.
Ein kleines Signal ertönte und bestätigte Lilea das ausklappen der Landeklappen.
"Na geht doch. Warum nicht gleich so?"

Mit einem kleinen Rumpeln "landete" das Schiff auf dem Hügel.
Lilea fuhr alle Triebwerke runter und schaltete das Schiff ab.
"Puh..." gab sie erleichtert von sich als sie sich den Schweiß, der Anstrengungen und dr Strapazen, von der Stirn wischte.
Sie erhob sich aus dem Cockpitsitz und ging den kleinen Flur entlang in den Gemeinschaftsraum. Von dort aus sah sie im Kanonencockpit Stev an den Laserkanonen sitzen.
"Wir sind gelandet, Capt'n", sagte sie sarkastisch. "Ich glaube es wird Zeit sich den Schaden mal augenscheinlich unter die Lupe zu nehmen." Mit diesen Worten verließ sie den Raum, über die kleine Leiter, in den Laderaum. Sie betätigte einen Schalter an einer der Raumschiffwänden und ließ die Ladeluke herrab.
Sofort kam ihr die warme Luft des Wüstenplaneten entgegen gefolgt bländendem Licht. Mit gekniffenen Augen ging sie die Laderampe hinunter und trat in den sandigen Boden. Lilea wandte sich um und stempte die Hände in die Hüften und begutachtete ihr Schiff.
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Stev Thew

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Mo Feb 25 2013, 04:43


<--------------- Umlaufbahn



Kurz nachdem Lilea sie von dem nervend flackerndem Licht erlöst hatte, bedeutete ein weiteres rütteln des Schiffs, ihr etwas unsanftes landen.

Kurz nachdem Stev sich aus dem Kanonencockpit erheben wollte wie Lilea ihm bereits an, dass sie sich erstmal um die Schäden am Schiff kümmern sollten.
Ihren sarkastischen Kommentar, nahm er grinsend entgegen.
Wer hatte schon seine eigene Pilotin?, dachte er belustigend.

Er folgte Lilea die Leiter hinunter in den Laderaum. Doch wärend sie über die Laderampe den XS erlies, flüchtete Stev, dem grellen Licht in den dunklen Maschinenraum.
Er fing an die Systeme zu kontrollieren. Soweit sah eigentlich alles in Ordnung aus.
Bis auf den Hyperantrieb. Dieser hatte, durch die starken Rüttler, die durch die Schüsse und das Eintreten in die Atmosphäre, Schaden genommen.
Sie brauchten Ersatzteile. Diese könnten in dem naheliegendem Raumhafen Mos Eisley zu finden sein.
Er erhob sich von dem Hyperantrieb wieder und folgte Lilea aus der Raving Eagle .
Diese stand vor dem Schiff und begutachtete die Schäden, die sich der XS zuzog.
Das Schiff war mit einer Schicht Ruß überzogen und machte durch den Dreck einen sehr hinfälligen Eindruck. Im Rumpf hatte es zwei Löcher aus denen noch ein wenig dunkler, dichter Rauch traten.
Als er neben ihr stand sagte er nekisch: "Na an deinem Flugstil müssen wir noch arbeiten."
Lilea nahm den Scherz auf ihre kosten mit einem kleinen Klapps auf seinen Bauch eintgegen.
"Wir brauchen für den Hyperraum Ersatzteile sonst bekommen wir den nicht wieder hin. Wir müssen also nach Mos Eisley. Wie groß ist der Schaden hier draußen? Kriegst du das wieder hin?", fragte er.
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Lilea Milan

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Do Feb 28 2013, 14:51

Das verschlimmerte die Lage. Ohen Hyperantrieb kommen sie nicht von diesem Planeten herunter.
Und all zu lange wollten sie hier auch nicht verweilen. Es würde ihrer Sicherheit schaden sich in dieser Wüste einzunisten, denn Lilea wusste das auf diesem Planeten die Hutts regiereten.

"Die Schäden hier draußen am Rumpf sehen nicht besonders schlimm aus.", stellte sie fest.
"Die Kühlleitungen sind beschädigt und die Löcher müssen geschlossen werden. Dafür habe ich Erstatzteile an Bord." Sie hob die Hand über die AUgen um entspannter zu sehen. "Das sollte nicht so lange dauern."

"Dann werde ich nach Mos Eisley gehen und zusehen einen geeigneten Hyperraumantrieb zu finden und du kannst hier bei der Raving Eagle bleiben. Bist sowiso die bessere Monteurin von uns beiden, Li." , sagte Stev.

Lilea lächelte stolz.
"Roger.", entgegnete Lilea. "Ich glaube zwar nicht das republikanische Credits hier draußen etwas wert sind, aber nehme sie vorsichtshalber mit."
Mit diesen Worten überreichte sie ihm einen Beutel mit Credits.
"In der Republik sollte das für einen Hyperraumantrieb mehr als ausreichen."

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Stev Thew

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Do Feb 28 2013, 15:05

Stev nahm die Credits entgegen.
Dann war es also abgemacht.
Lilea blieb beim Schiff und er versucht einen neuen Hyperraumantrieb zu beschaffen.

Sollte ja nicht so schwer sein. dachte er sich, wandte sich ab und blickte Richtung Mos Eisley.

"Puh.... Ein ganz schöner Marsch. Ich geh besser gleich.", sagte er. "Ich werd versuchen nicht lange zu brauchen und wollte los gehen.

"Pass auf dich auf, Kleiner. Wenn du nicht zurückkommst werde ich hier noch eine Weile festsitzen." , sagte Lilea zu ihm.

"Jawoll Capt'n!" entgegnete er lächelnd und machte sich auf den langen, erschwärlichen Weg zum Raumhafen Mos Eisley.



-------------> Tattoine / Mos Eisley
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Lilea Milan

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Sa März 02 2013, 10:45

Lilea lächelte über Stevs Antwort.
Als er sich aufmachte sah sie ihm noch kurz verträumt hinter her, bis er nur noch ein kleiner Punkt im Sandmeer war.

So, jetzt sehen wir mal wie wir dich verarzten können , dachte sie sich und ging zurück in den Lagerraum der Raving Eagle .
Dort suchte sie nach den Ersatzteilkisten, die sie absichtlich für genau so einen Fall aufbewahrt hatte.

Bald schon wurde sie fündig. Bewaffnet mit einem Schweißgerät, diverse Schraubenschlüssel, Röhren für die Kühlleitungen und Durastahlplatten, ging sie zu den Einschusslöchern um diese zu flicken.
Als erstes montierte sie die alten beschädigten Leitungen ab und schnitt die neuen passend zu. Diese mussten nun anmontiert werden.
Die Sonnen von Tatooine machten das arbeiten in dieser Hitze unerträglich für die Twi'lek. Und so machte sie den Reisverschluss ihres engen, ledernen Overall auf und zog die Arme aus den Ärmeln, so dass der Overall nur noch von dem Gürtel gehalten wurde. Sie hatte obenrum zwar nur noch ihren BH an aber das störte sie bei der Wärme nun auch nicht mehr, außerdem war weit und breit ja auch keiner.
Nachdem die neuen Leitungen verlegt und angeschweißt waren, ging sie kurz ins Innere des Schiffs um zu kontrollieren, dass auch keine Kühlflüssigkeit austrat. Dies machte sie besonders aufmerksam, da das Verlieren von Kühlflüssigkeit im All nicht sehr gefährlich war.
Nach ein paar Korrekturen musste sie nur noch die Durastahlplatten anschweißen.
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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Di März 05 2013, 00:57

Als Lilea auch das zweite Einschussloch mit der Durastahlplatte verschlossen hatte, richtete sie sich auf. Erschöpft strich sie sich den Schweiß mit dem Handrücken von der Stirn.
Endlich geschafft.. Die Hitze bringt mich noch um! dachte sie und begutachtete ihr Werk.
Man kannte durchaus erkennen das man an dem Schiff Reparaturen vorgenommen hatte aber besser hätte Lilea die Einschusslöcher nicht verschließen können.
Zufrieden steckte sie ihr Werkzeug zurück in die Kiste und trug sie zurück in den Laderaum der Raving Eagle .
Anschließend ging sie in den Wohnbereich des Schiffes und nahm sich etwas Trinken um sich von der schweren Arbeit und der Hitze zu erfrischen.
Dabei bemerkte sie das sie sich mit Öl und Schmierfett schmutzig gemacht hatte. Also beschloss sie sich zu waschen, da Stev bestimmt noch etwas auf sich warten lassen wird.
Die hübsche Twi'lek beschloss sich noch etwas auszuruhen und legte sich auf die Laderampe zum Sonnen.
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Lilea Milan

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Mi März 06 2013, 03:16

Lilea lag schon eine Weile, nur in Unterwäsche bekleidet, auf der Laderampe und sonnte sich. Stev ließ wirklich auf sich warten. Aber sie hatte dafür Verständnis. Es war bestimmt nicht leicht, auf einem so entlegenen Planeten einen Hyperraumantriebsgeneratoren zu finden und den mit nichts weiter als republikanischer Wärung zu ersteigern. Wahrscheinlich müssten sie sich irgendwie anders einigen mit den Händlern. Erschwerend kommt hinzu das sie auf diesem Planeten fremd waren und noch dazu auf der Flucht, vor genau den Kreaturen die diesen Planeten beherrschten.

Lilea wurde aus ihren Gedanken gerissen, von Motorengeräuschen.
Stev?, schoss es für einen kurzen Moment durch den Kopf. Doch das war nicht ihr Freund Stev Thew. Es waren zwei Swoopgleiter, die schon sehr nahe waren.
Darauf saßen zwei Männer die genau an der Laderampe der Raving Eagle hielten.
"Kann ich euch helfen?" fragte Lilea verunsichert, und versucht sich genau dies nicht anmerken zu lassen.
"Guck mal Jagg! Was für ein süßes Täubchen!", sagte der eine von beiden. Er hatte zahlreiche Narben im Gesicht und war schon im mittleren Alter.
" J-jah! E-entzückend, Norn!", stotterte der andere Namens Jagg, der Norn sehr ähnlich sah.
"Was wollt ihr? Verschwindet!" sagte Lilea verängstigt aber bereit sich zu verteidigen.
"Oh-wie frech! Ach Jagg, die nehmen wir mit. Hör Kleine wir nehmen dich mit! Zu unserem Boss! Der zahlt viel bei solch ein hübschem Gesicht!", sagte Norn und zog einen Blaster.
Lilea zog sofort ihr Lichtschwert und wollte die blaue Klinge aktivieren als sie von einem Betäubungsschuss getroffen wurde und Ohnmächtig auf der Laderampe in sich zusammen fiel.
" Jagg! Bring du sie zu Bonta dem Hutten und lass dir ordentlich was für sie geben! Ich bleibe hier und schaue mal was sich in dem Schiff finden lässt!", sagte Norn.
"Güte Idee vielleicht findest du ja etwas nützliches oder wertvolles. Bonta wird von der hier bestimmt begeistert sein! Schließlich hat er ein fable für schöne Frauen!", sagte Jagg, fesselte die bewusstlose Lilea an Händen und Füßen und legte sie auf seinen Swoopgleiter. "Das ist aber mal eine besonders Hübsche. Würde ich eigentlich gerne behalten, Bruder!"
"Wer weiß? Vielleicht wird Bonta dich seine neue Sklavin mal "austesten" lassen. Und nun fahr los du hast noch eine lange Fahrt!", sagte Norn und Jagg flog mit der bewusstlosen und gefesselte Lilea los zu seinem Boss Bonta.




-------------> Mos Espa
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Tylan Atilla

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Di März 12 2013, 22:43

<------------------- Mos Eisley



Nach einiger Zeit, suchend unter den hitzebringenden Sonnen Tatooines hatte Tylan ein Raumschiff entdeckt. Dieses stand nicht sehr gut versteckt auf einem kleinen festeren Hügel. Schon aus der Ferne konnte Tylan erkennen das es sich um einen correllianischen Frachter der XS Klasse handelte. Und nach genau solchem war Tylan auf der Suche. Er hatte keine Zweifel, dass dieses Schiff genau das Schiff war welches er suchte.
Als er näher kam bemerkte er das ein Swoopgleiter vor der geöffneten Ladeluke stand.
Seltsam, anscheinend war dieser Stev schneller als ich., dachte sich Tylan.

Er stellte seinen Swoop genau neben den anderen, schaltete die Motoren aus und stieg ab. Anschließend ging er die Ladeluke hinauf ins Innere des Schiffes. Er vernahm Lärm, als würde jemanden etwas Metallenes auf den Boden fallen lassen.
"Stev Thew?", fragte Tylan in die Leere. Doch dann kam eine andere Person hervor, eine die er nicht erwarte. Vor den Kisten im Laderraum des Frachters kam Norn zum Vorschein. Ein mit Narben ünersehter Rüpel, der für Bonta den Hutten arbeitete. Mehr als nur ein einfacher dümmlicher Schläger. Trotz dessen hässlichen Visage ein guter Veilscher. Er und sein Bruder Jagg besorgten Bonta Sklaven die dieser weiterverkaufte
"Norn? Was treibst du hier? Und wo ist Jagg?", fragte Tylan. Wo Norn war, war dessen Bruder Jagg nicht weit.
"Atilla? Welch Überraschung. Jagg muss einen Deal machen. Wir haben hier eine nette Twi'lek gefunden und verkaufen diesen Plunder. Aber noch viel wichtiger ist was treibst du hier?", entgegnete Norn.
"Das geht dich gar nichts an, Sklaventreiber.", sagte Tylan verachtend. Er hielt nicht viel von diesem Geschäft und von den Leuten die ihn ausübten erst recht nichts.
"Atilla, vergiss nicht das ich unter dem Schutz von Bonta stehe. Auch wenn du für Borgas arbeitest hast du keine Legimitation einen von Bontas Leuten abzuknallen! Blut ist dicker als Wasser! Wenn du dich mit Bonta anlegst wird dir das Borgas garantiert nicht verzeihen!", sagte Norn. Tylans Ruf ist ihm mal wieder zu vor geeilt.
"Du und dein dummer Bruder habt einen schwer wiegenden Fehler gemacht! Die Twi'lek, wo ist sie?"
"Wo wohl du aufgeblasener Kopfgeldjäger! Bei Bonta! Und glaub ja nicht das ich Angst vor dir habe! Du hattest wahrscheinlich nur Glück bisher. Schnellster Schütze Tatooines, ha! Das ich nicht lache! Auch deine Glücksstrehne wird bald vorbei sein!, blaffte Norn Tylan an und legte eine Hand auf seinen Blaster.
"Nur zu Norn, versuch dein Glück aber erwarte keine Gnade. Sag mir nur eins: war hier ein junger Mann?", wollte er wissen.
"Du arrogantes Schwein! Das wird deine letzte Antwort!", mit diesen Worten zog Norn seine Schusswaffe, doch blitzschnell zog Tylan seinen Blaster aus dem Holster und schoss Norn mit drei Schüssen nieder bevor dieser seine Waffe auf Tylan richten konnte. Norn viel tot zu Boden.
Also war Stev Thew noch nicht hier. Aber die Sklavenhändler von Bonta haben seine Jedi Freundin... Mit diesem Gedanken schob Tylan seine Waffe zurück in den Holster.
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Stev Thew

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Di März 12 2013, 23:18

<-------- Mos Eisley


Stev brachte seinen langen Marsch von Mos Eisley zu ihrem Raumschiff hinter sich und schwor sich, das nächste mal etwas zu trinken mit zu nehmen. Er freute sich schon auf ein kühles Getränk in der klimatisierten Raving Eagle.
Doch seine Vorfreude wurde je getrübt, als er vor ihrem Schiff zwei Swoop sah.
Was ist denn da los?, dachte er sich als er zur Laderampe kam und dort im Sand Lileas Lichtschwert lag. Er hebte es auf und steckte es an seinen Gürtel. Dann erschrak er fürchterlich, als drei Schüsse im inneren des Schiffes die Stille der Wüste zerriss.
Stev hastete hinein und da sah er den fremden Tylan Atilla aus der Cantina, der gerade seinen Blaster in den Holster schob und vor einem, für Stev unbekannten, toten Mann lag. Sofort packte, vor Sorge um Lilea, Stev die Wut.
Er packte diesen Tylan am Rever und knallte ihn mit voller Kraft gegen die Wand des Schiffes.
"Wo ist sie?!!", brüllte er den Mann an, zog seinen Blaster und hielt ihm dessen Lauf unter die Nase.
"Uff - Stev - Bitte, beruhig dich. Ich weiß wo sie ist ich kann dir helfen! Schuld an alledem ist der Tote, ich weiß wer ihr seid!", redete Tylan sich raus.
"Ich rate dir, alter Mann, sofort mit der Sprache raus zu rücken! Und wehe dir, du lügst mich an! Wenn du weißt wer ich bin weißt du das ich es merke wenn du lügst! Und dann bekommst du ohne Vorwarnung ein drittes Nasenloch!", warnte Stev den Fremden Tylan. "Also Atilla! WO - IST - SIE??!" Jetzt buchstäblich spuckend vor Wut. Auch wenn Atilla ihm in der Cantina geholfen hatte, hätte Stev keine Skrupel ihn über den Haufen zu schießen. Es kam Stev schon sehr merkwürdig vor, erst traf er ihn in der Cantina und jetzt war er auf seinem Schiff und Lilea war nicht mehr da, das spürte Stev genau in der Macht. So schloss Stev plausibel ab, dieser Tylan Atilla hatte Dreck am Stecken. Und wenn er irgendetwas mit der Entführung Lileas zu tun haben sollte, wäre er ein schnelles Opfer von Stevs Zorn.
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Tylan Atilla

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Mi März 13 2013, 23:09

Tylan hatte gerade seinen Blaster zurück in den Holster geschoben als jemand ihn am Kragen packte und gegen die Wand des Schiffes knallte, und ihm einen Blaster an den Kopf hielt.
Es war dieser Stev Thew der nun von ihm verlangte sich auszusprechen.
Dieser zeigte auch keine Skrupel.

Ganz schön zornig für einen Jedi, der Junge.. dachte sich Tylan und hob die Arme.

"Hör zu Stev! Ich weiß werd ihr beide seid. Ihr seid Jedi. Borgas der Hutte hat ein Kopfgeld auf euch ausgesetzt und will euch haben. Ich habe dich schon in der Cantina erkannt und wollte dich aufsuchen. Ich kenne diesen Hutten und wir können uns gegenseitig helfen, Junge! Diese Leiche und dessen Bruder -" er deutete mit einem Finger auf den leblosen Norn. "- sind Sklaventreiber eines anderen Hutten. Über den ich, dank das ich hier lebe, auch mehr weiß was dir helfen kann! Doch um deine Freundin vor der Sklaverei zu retten, müssen wir uns beeilen! Die machen ihre Sklaven mit Drogen gefügig. Auch ein Jedi kann sich vor einer Sucht nicht retten, Junge!"

"Warum?! Warum brauche ich dich, Atilla? Ich könnte dir ein Loch in den Kopf schießen und zu dem Hutten fahren und den Laden kurz ein klein schlagen!", gab Stev zornig zurück.

"Nein - So leicht ist das nicht! Ein einzelner Jedi kann es nicht mit dem Clan eines Hutten alleine aufnehmen! Und ich kann mich aus dem Würgegriff von Borgas alleine genauso wenig befreien wie du und die Twi'lek! Diese Organisationen sind zu mächtig! Nur gemeinsam können wir uns da heil raus bringen, mit meinem Wissen über diese Verbrecher und deiner Macht Jedi!", versuchte Tylan den jungen Mann zu beruhigen. "Ich verspreche es dir!"
Tylan war in der Tat überzeugt das er mit der Hilfe dieser beiden Jedi sich udn auch die beiden aus dem Würgegriff von Borgas dem Hutten befreien konnten, nud nicht nur sie auch viele andere arme Geschöpfe die von den machthungrigen Würmern versklavt wurden. Tylan hatte bei ihrer ersten Begegnung schon gemerkt das dieser Stev ein äußerst fähiger Kämpfer war und er selber kannte Borgas und auch Bonta und die anderen hießigen Organisationen sehr gut. Er lebte schon viel zu lange auf Tatooine, als dass er sich immer aus deren Geschäfte raus halten konnte. Und bei Borgas genoss er als einer der besten Kopfgeldjäger einen besonders angenehmen Ruf. Zusammen mit Stev könnte er eine entrige schmieden und die Hutten von innen herraus bekämpfen und den armen Lebewesen, die Borgas oder auch Bonta versklavten retten.
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Stev Thew

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Do März 14 2013, 00:26

Stev hörte sich Tylan an. In der Macht spürte er das dieser ihn nicht belog.
Es gefiel ihm zwar nicht, aber dieser Mann konnte ihm zumindest wegen seiner Ortskenntnisse behilflich sein.
Die Sorge um Lilea hatte seinen Zorn und seinen Hass eigenermaßen im Griff, so dass er noch objektiv denken konnte.
"Wenn du mir den kleinsten Grund gibst das du damit etwas zu tun hast, dann leg ich dich um!", warnte Stev den Kerl, lies ihn los und steckte die Waffe in den Holster.
Er war viel mehr als früher. Seitdem er mit Lilea unterwegs war konnte er seinen Zorn kontrollieren, er war nun mehr als ein einfacher Sith, der sich von seinem Zorn und seinem Hass leiten ließ. Er war zwar immer noch voller Hass aber konnte diesen kontrollieren, und auch in solchen Momenten rational denken. Er hatte etwas dazu gewonnen. Das machte ihn für einen Sith unberechenbarer.
Doch eines stand für ihn fest, wenn jemand Lilea ein Haar gekrümmt hatte würde er ihn mit seinem ganzen Zorn und Hass töten. Und seine Rache wird ihm gut tun.

"Dann los wir haben keine Zeit zu verlieren.", sagte Stev. Dann ging er mit Tylan die Laderampe hinunter und setzte sich auf einen der Swoop.
"Also wo steckt sie? Wo haben sie sie hingebracht?"
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Tylan Atilla

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Fr März 15 2013, 00:19

Stev ließ von Tylan ab, was er sehr begrüßte. Der Jedi hatte keinen Grund ihm zu misstrauen, jedenfalls jetzt noch nicht. Tylan hatte ihm auch die Wahrheit gesagt: er wollte helfen.
Stevs Drohung ihn umzulegen, bei dem kleinstem Anzeichen an Misstrauen, nahm Tylan so hin. Er war nicht so dumm sich mit einem Jedi anzulegen, auch wenn er nicht ohnehin solchen Ruf auf Tatooine genoss. Und das auf einem Planeten auf dem es nur so von gefährlichen und kriminellen Leuten wimmelte.

Was für ein besonders Zorniger Jedi.. Er wirkt Impolsiv, ja schon fast ... Leidenschaftlich. Und sehr dunkel.. Ich glaube fast das das keine Jedi sind.. Aber was sonst? Sith? Sith würden sich nicht mit Sklavenhändlern und Hutten rumschlagen, dass wäre unter ihrer "Würde".. hm.. Aber eines steht fest das hier ist kein waschechter Jedi-Ritter. Vielleicht eher ein Gefallener, der dafür gut seine Gedanken verstecken kann.., dachte sich Tylan, rückte seinen Hut zurecht und stellte den Kragen seines zerschlissenen Mantels wieder auf. Dann folgte er Stev nach draußen, wo sie auch gleich wieder von dem grellen Licht Tatooines und deren Hitze empfangen wurden.

Sie hatten in der Tat keine Zeit zu verlieren. Jede Sekunde die verstrich, war Stevs Jedi-Freundin nur noch mehr Gefahren ausgesetzt. Noch dazu könnten sie sie schon längst fort geschafft haben, weit aus ihrer Greifweite hinaus an irgendwelche Reichen verkauft haben. Doch das schloss Tylan mit ziemlicher Sicherheit aus.
Diese Sklavenhändler auf Tatooine gingen eigentlich immer nach dem gleichem Schema vor. Sie verabreichen den Sklaven wochenlang Drogen um sie so abhängig von ihnen zu machen. Nebenbei quälen sie auch ihre Opfer, auf den unterschiedlichsten Arten, um sie gefühiger zu machen. Und das gelang ihnen auch jedes mal verdammt gut. Tylan verachtete diese Menschen und dieses dreckige Geschäft. Für ihn war dieses Geschäft die unverzeihbarste Methode um an Credits zu kommen. Mag sein das seine früheren Jedi-Lehren da aus ihm sprachen. Er vermochte sich gar nicht vorzustellen welche Qualen die arme Jedi, die Norns Bruder Jagg verschleppt hat durchleiden muss.

"Der Tote, da drinnen ist Norn. Ein Sklaventreiber. Immer unterwegs mit seinem Bruder Jagg. Die beiden arbeiten für Bonta den Hutten.", erklärte Tylan Stev wärend er sich auf seinen Swoop.
"Bonta ist bei weitem nicht so mächtig wie Borgas, der Hutte mit dem ihr euch angelegt hattet. Aber auch nicht zu unterschätzen. Er ist hauptsächlich ein Sklavenhändler. Macht damit auch viele Creds klar, die er gerne in seinen Schutz investiert. Er hat viele Söldner um sich gescharrt. Das wird kein Spaziergang, Junge. Er besitzt ein "Clubhaus", wie er es nennt, in Mos Espa. Aber es ist viel mehr als nur ein Ort für seine Saufgelagen und seine Bordellgeschäfte. Er sammelt dort auch seine Sklaven. Das Clubhaus an sich ist nicht besonders groß, aber seine damitverbundene Sklavenanlage. Von dort aus befehligt er auch den Im- und Export, für den Verkauf seiner Sklaven."

Er startete den Motor seines Gleiter.
"Ich hoffe du kannst damit umgehen, wir haben wirklich keine Zeit zu verlieren"
Wenn es nicht schon zu spät ist...
Mit diesen Gedanken flog er los in Richtung Mos Espa.





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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Fr März 15 2013, 00:58

Tylan folgte Stev zu den Swoop Gleitern und berichtete ihm die Sachlage und was er über diese Sklavenhändler wusste.

Schon wieder ein Hutte? Das kann ja heiter werden. Hoffentlich steht er zu keiner besonderen Verbindung zu Borgas, sonst könnte unser Kopfgeld noch höher werden., dachte Stev verbissen.

"Keine Sorge, mit den Wachleuten werde ich schon fertig. Bring mich nur hin.", sagte Stev, als Tylan ihn vor der Gefahr warnte Bonta den Hutten nicht zu unterschätzen, auch wenn diese nicht so mächtig war wie Borgas. "Und noch was: Ich bin kein Jedi!"

Für Stev war die Perspektive ihrer Lage klar. Lilea schwebte in großer Gefahr. Und sie konnten sich auf keinen Fall zeit lassen. Es tat ihm im Herzen weh, zu wissen, dass Lilea bei solchem widerlichem Abschaum festgehalten wurde. Selbst als Sith, empfand er keine Billigung solch abartigem Geschäft gegenüber. Und dieses neue Gefühl der Sorge um Lilea, welches Stev grade kennen lernt, macht ihn schier wahnsinnig. Noch nie zuvor hatte er so etwas gespürt. Es war eine große Last auf seinem Herzen, die ihn fast ersticken ließ. Ein befremdliches und zermürbendes Gefühl was ihm die Kehle zu schnürte, und seinen Mund austrocknete. Er konnte es kaum in Worte fassen was ihn fast übermannte. Aber er durfte sich nicht erlauben, das es seine Sinne beraubt. Er brauchte einen klaren Kopf, um Lileas willen. Er musste sich konzentrieren und durfte auch nicht seinem Zorn unterliegen, und sie so eventuell in noch größere Schwierigkeiten bringen. Dieses neue Gefühl der Sorge war für Stev schlimmer als jeder andere Schmerz den er bereits kennengelernt hatte. Es war die pure Folter. Und es hab nur eine Möglichkeit für ihn sich von diesem Schmerz zu befreien. Er musste Lilea befreien.
Es stand für ihn fest. Er würde jeden einzelnen in diesem "Clubhaus" von Bonta töten, das schwor er sich.

Auch Stev startete den Motor des Swoop. Das Tylan ihm nicht zu traute das er so einen Gleiter nicht fliegen konnte, ließ Stev an sich abprallen. Ihm war nicht nach Scherze. Noch dazu war er ein ganz guter Pilot. Zwar nicht so begabt wie Lilea. Aber für einen Swoop reichten seine Flugkenntnisse allemale.
Halte durch Lilea, ich komme!, mit diesem Gedanken flog er hinter Tylan her.



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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   So Apr 21 2013, 03:31

<----------------- Xelric Tal (+ Lilea Milan )


Nach einem längeren Flug auf den Swoops kamen sie letztendlich bei der Raving Eagle an.
Stev, dem seine schulter immernoch plagte, ließ die Laderampe des Schiffes herunter. Den Swoop parkte er im Laderaum des XS-Frachters. Er stieg ab und nahm die bewusstlose Lilea auf den Arm und trug sie in ihr Schlafraum des Schiffes. Dort legte er sie auf ihr Bett und deckte sie zu. Er verabreichte ihr noch ein Mittel zu Stabilisierung ihres Kreislaufes. Dann ließ er erstmal von ihr ab. Sie hatte viel mit gemacht und sollte sich erstmal ausruhen.
"Das passiert nie wieder. Ich werde jetzt besser auf dich aufpassen, Li.", flüsterte er ihr noch ins Ohr bevor er sie erließ.

In seinem eigenen Schlafraum desinfizierte er sich die Wunde an der Schulter und verband sie ordentlich. Anschließend jagte er sich noch eine Spritze mit Schmerzmittel durch die Venen. Die lies den brennenden Schmerz an seiner rechten Schulter erstmal verstummen.

Nachdem er sich selbst verarztet hatte zündete er sich eine Zigarette an und suchte Tylan im Aufenhaltsraum des Schiffes auf.
Stev lies sich auf eines der Sofas nieder und starrte Tylan mit einem argwöhnischem Blick an.
"Es ist nicht so als wäre ich nicht dankbar für deine Hilfe, Atilla.", sagte Stev langsam und blas den Rauch seiner Zigerrette langsam aus. "Aber ich habe dich ja schon vorgewarnt: Du bist mir ein paar Antworten schuldig. Ich will wissen wer du bist. Warum hast du mich in der Raving Eagle aufgesucht? Und warum hast du uns geholfen? Und was soll das heißen, dass du wüsstest wer wir wären? Es ist an der Zeit das du doch erklärst!"
Die ganze Zeit über, hatten diese Fragen an dem argwöhnischen Stev genagt. Er war erpicht darauf Tylans Geschichte endlich zu hören. Er wurde es spüren wenn er lügen würde. Und dann würde Stev kurzen Prozess mit ihm machen. Zwar hatte Tylan ihnen sehr geholfen, aber Stev hatte keine Lust sich von so einem schießwütigem, und zwielichtigen Zeitgenossen zum Narren halten zu lassen.
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Tylan Atilla

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   So Apr 21 2013, 04:07

<-------- Xelric Tal


Sie kamen an dem Frachter wieder an.
Wahnsinn, wir haben es echt geschafft!, dachte sich Tylan verblüfft über sein eigenes Glück. Das hätte auch ganz anders ausgehen können.
Tylan hatte so seine Zweifel mit ihrem Erfolg der waghalsigen Rettungsaktion. Und auch mit seinem eigenen Überleben. Dafür waren ihre Gegner viel zu zahlreich als dass er von sich aus sagen könnte, das es ein Klacks wäre. Aber sie haben es wohl überstanden. Mehr oder weniger, wenn man sich Stevs Verletzung am Arm, und Tylans blank liegende Nerven, näher betrachtete. Doch sie hatten es geschafft und nur das zählte.
Ich Brauch erst einmal einen Drink... Der Junge ist echt wahnsinnig.

Nachden Stev die Laderampe des Frachters herunter ließ, stellte Tylan seinen Swoop genau neben dem von Stev im Laderaum des Schiffes.
Dass sich Stev nun erstmal um seine Twi'lek-Freundin kümmern musste und auch seine Wunde versorgte war Tylan klar.
Ersteinmal schaffte er die Leiche von Norn aus dem Laderaum die dort immernoch lag. Er schmiss diese einfach den Hügel auf dem der Frachter stand herunter. Den Rest würden die Aasfresser Tattooines tun.
Anschließend ging er zurück auf's Schiff. Die kleine Leiter empor, in den Aufenthaltsraum des Frachters. Das Schiff war gut ausgestattet. Auch sind ihm die Kisten, vollgestopft mit Sturmgewehren und Munition, im Laderraum aufgefallen. Doch die Frage woher diese stammten wollte er Stev ersparen, auch wenn es ihn sehr interessierte.
Tylan ließ sich von dem Versorgungsdroiden, der in einer Ecke des Schiffes stand einen Correllianischen Gin eingießen, nahm aber gleich die ganze Flasche mit und setzte sich auf ein Sofa. Er trank das Glas auf einem Zug leer. Er schauderte von dem bitteren Geschmack des Alkohols. Er füllte das Glas auf und nippte daran. Schon schmeckte der Drink besser.
Stev kam hinzu und setzte sich ihm gegenüber. Dieser fackelte nicht lange und wies Tylan an sich zu erklären.
"Ja, mein Freund du hast recht. Es ist wirklich an der Zeit.", entgegnete er, setze seinen Hut ab und legte ihn neben sich auf das Sofa. Dann nahm er noch einen großen Schluck des Gins und füllte das Glas wieder auf.
"Ich bin wie du bereits weißt Tylan Atilla, und kein unbeschriebenes Blatt auf Tattooine. Das liegt daran das ich eigentlich für den Hutten arbeite, der auf euch ein Kopfgeld ausgesetzt hat. Ja ich bin Kopfgeldjäger von Bonta dem Hutten. Aber - " fügte er sofort an, da diese Tatsache garantiert in Anwesenheit Stevs nicht für ihn sprach. " - ich habe es satt. Ich habe kurz bevor du die Cantina in Mos Eisley betreten hast erfahren, dass auf euch zwei ein Kopfgeld ausgesetzt wurde. Und da habe ich dich erst nachdem du verschwunden bist erkannt. Ich machte mich auf die Suche nach euch und das war eigentlich sehr einfach, da ich wusste das ihr einen XS-Frachter besitzt. Der kommt hier nicht häufig vor.
Ich habe dem Profil was Borgas erstellen lies entnehmen können das ihr beide Jedi seid. Und ich bin der festen Überzeugung, dass wir mit vereinten Kräfte und Borgas für immer vom Hals schaffen können. Ihr als Jedi mit viel Macht und ich mit meinem Wissen über Borgas tiefsten Geheimnissen. Du musst wissen ich war nicht immer Kopfgeldjäger, ich war einmal Soldat! Und ein stolzer dazu. Aber ich kann mich nicht alleine aus dem Griff Borgas befreien. Und ihr auch nicht. Dafür ist Borgas zu einflussreich und ihr habt ihn schon zu sehr verärgert. Es wird nicht lange dauern, da wird er herausfinden was du mit Bonta getan hast. Und das wird dein Kopfgeld masgblich erhöhen." Tylan trank das Glas wieder aus und goss sich nach. "Bonta war Borgas Neffe. Lass uns Borgas gemeinsam bekämpfen! Nur zusammen können wir es schaffen das muss dir doch klar sein!"
Tylan hoffte inständig, dass Stev nicht voll all dem mit was er konfrontiert wurde erschlagen wird und kopflos handelt. Tylan hatte die Wahrheit gesagt. Doch allein das er für Borgas arbeitete rückte ihn schon in ein schlechtes Licht.
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Lilea Milan

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   So Apr 21 2013, 06:16

<----------- Xelric Tal



Lilea öffnete langsam und schwerfällig die Augen, als sie aus ihrer Ohnmacht erwachte. Erst nahm sie nur Konturen war. Aber nach und nach festigte sich ihr Blick und sie erkannte wo sie war. Sie befand sich in ihrem Bett auf der Raving Eagle. In ihrem Kopf schwirrte es noch ein wenig. Nach kurzer zeit realisierte sie was passier war. Was man ihr angetan hatte und antun wollte. Man hatte sie gefesselt und verschleppt, man hatte ihr Drogen verabreicht und man wollte sie vergewaltigen und versklaven. Doch das letzte an was sie sich erinnern konnte war ein vertrautes Gesicht, das ihr die Fesseln löste. Stev war dieses Gesicht. Er muss sie befreit und zurück gebracht haben, wärend sie sich von den Strapazen und dem Nervengift erholt hatte. Lilea hatte sich von den Drogen wieder erholt und war wieder nüchtern. Die tiefe Meditiation in der sie ihr Bewusstsein und ihren Geist geschickt hatte, hatte das schlimmste der Drogen verhindern können. Noch dazu schien es als hätte sie ihre Verbindung zur Macht gestärkt. Sie fühlte sich deutlc präsenter an, als Cut der Meditation. Fast schon so als in sie einfach ins Leere greifen könnte um sie zu berühren. Durch die Macht spürte Lilea auch zwei nahe Personen. Eine davon fühlte sich ganz klar wie Stev an. Die andere Präsenz war Lilea unbekannt. Aber von ihr ging keine Gefahr aus. Auch das konnte Lilea spüren.

In Gedanken ging sie die Geschehnisse noch einmal durch. Jedenfalls die jenigen, die sie mitbekommen hatte.
Ihr Körper fühlte sich noch etwas schlapp an, aber bis auf ihre von den Fesseln wund gescheuerten Hand- und Fußknöchel, soweit gesund.
Sie war Stev so viel schuldig, dass sie nicht wüsste wie sie es je wieder wett machen könnte. Ohne ihn, sie wollte gar nicht daran denken, wo sie jetzt noch wäre und was man mit ihr machte. Eines stand für sie fest: So schnell würde sie nicht mehr alleine sonnenbaden, wenn Stev nicht zugegen wäre.

Lilea richtete sich langsam auf und zog die Decke von ihrem Körper.
Es ist auf diesem Planeten doch echt schon warm genug! Da braucht man doch wirklich keine Decke mehr!, dachte sie, obwohl ihr klar war das Stev es nur gut gemeint hatte, als er sie anscheinend zudeckte.
Autsch - ich brauch irgendeine Salbe für die Stellen.
Sie began die Wunden stellen an ihre Fußknöcheln zu massieren.
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Stev Thew

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   So Apr 21 2013, 22:10

Stev hörte sich die Geschichte Tylans an. Als er ihm offenbarte, dass er für Borgas arbeitete, hätte Stev ihn am liebsten erschlagen. Doch er wollte sich die ganze Geschichte anhören. Eines war klar. In Tylans Aussage fand Stev keine Lüge. Und was für einen Grund sollte ein Gefolgsmann Borgas haben, dabei zu helfen dessen Neffen zu erledigen. Das sprach für die Abtrünnigkeit Tylans gegenüber seinem Boss. Und wenn Stev ehrlich war, hatte er keine Ahnung wie er Borgas bekämpfen könnte, um sich selbst und Lilea von den Kopfgeldjägern zu befreien. Bei dieser Aktion wäre es für sie von Vorteil, jemanden wie Tylan, der sich mit dem Geschäft Borgas und allem drum herum, auskennt, dabei zu haben. Zumal Stev nicht einmal wüsste wo er Borgas finden könnte um ihm den Gar aus zu machen.
Stev nahm noch eine Zug von der Zigerette und drückte diese in einem Aschenbecher, der auf dem kleinen Beistelltisch stand, aus.
"Hm. Mag sein das wir uns in dieser Hinsicht gegenseitig helfen können.", sagte er bedacht. "Aber es liegt nicht alleine bei mir zu sagen das wir in einen offenen Kampf mit Borgas und seinen Lakeien gehen. Ich muss das erst mit Lilea absprechen."
Stev hatte eigentlich keine Grund Tylan zu misstrauen, auch wenn dieser für Borgas arbeitete. Denn er hatte ihm schon viel geholfen.
"Aber, Atilla ich bin kein Jedi. Und Lilea auch nichtmehr."

"Was bist du denn? Du fuchtelst wild mit einem Lichtschwert umher, und benutzt die Macht? Wenn du kein Jedi bist oder warst -?", fing Tylan an, wurde aber von Stev unterbrochen.

" - Bin ich ein Sith. Oder vielmehr war ich. Ich wurde zu einem ausgebildet, wurde verraten als ich Lilea kennenlernte und habe die Sith hinter mir gelassen.", sagte Stev.
Plötzlich wurde Stev abgelenkt. Er spürte etwas in der Macht.
"Ich glaube, dass Lilea gerade aufgewacht ist. Ich werde nach ihr sehen. Wenn wir wirklich anfangen Borgas zu bekämpfen muss unser Schiff, die Raving Eagle erstmal vollständig repetiert sein, sonst fliegen wir nirgends hin. Du erinnerst sich bestimmt das ich einen Hyperraumantriebsgenerator brauch. Wenn du uns also helfen magst ist das ein guter Anfang. Im Laderaum haben wir Kisten mit Waffen die wir eintauschen können.", sagte Stev und ließ Tylan allein im Aufenthaltsraum zurück und ging in die Kabine von Lilea.
"Du bist wach, Li?", fragte er als er eintrat. Er setzte sich zu ihr aufs Bett und nahm ihr das massieren ihrer Knöchel ab.
"Wie geht es dir? Ich werde fort an besser auf dich achten, das verspreche ich dir."
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Tylan Atilla

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Mo Apr 22 2013, 00:43

Tylan war erst verblüfft, darüber das Stev ein Sith sein sollte. Für einen Sith war er zu friedfertig, aber für einen Jedi viel zu dunkel. Damit hatte er nun nich gerechnet. Aber Stev erklärte sich kurz und knapp. Ob er nun ein Sith oder Jedi gewesen war war Tylan gleich. Sowohl als auch ob würde die macht die der junge Mann in erich trug, ihren Zweck erfüllen.
Dass er nicht einfach zu sagte Tylan zu helfen sich gegen Borgas zu behaupten war ihm bewusst. Aber das würde schon, mit ein wenig Überredungskunst, werden. Zunächst musste er sich um die Twi'lek kümmern und ihr alles erklären.
Als Stev sich erhob, wies er, mehr oder weniger Tylan an, sich um einen Hyperraumantriebsgenerator zu kümmern. Da sie ohne diesen es sowieso nicht gegen Borgas schaffen würden. Diese Tatsache erkannte auch Tylan. Es wäre ansonsten sinnlos gewesen, den Kampf gegen den Hutten auch nur zu versuchen. Außerdem könnte Tylan sich ihnen auch so beweisen und könnte seine Aufrichtigkeit damit beweisen sich um den Generator zu kümmern. Und er wusste auch schon ganze genau wo er einen auftreiben könnte.

Tylan trank sein Glas aus, stellte es auf den Tisch zu der Gin Flasche. Er erhob sich, setzte seine Hut auf und ging in den Laderaum der Raving Eagle .
Dort angekommen begutachtete er die Kisten mit Waffen. Diese waren zweifelsohne in besonders guter Qualität. Sie sahen fabrikneu aus.
Ein Haufen neuer Waffen gegen einen Antriebsgenerator? Scheint mir doch ein wenig ein überzogenes Geschäft zu sein, dachte er sich und nahm ein Sturmgewehren in die Hand um es etwas besser zu begutachten.
Wahnsinn, sowas bekommt man nicht oft auf Tattooine in die Hände.
Er ließ ab von den Kisten, nahm aber ein Sturmgewehr samt Munition mit. Die Munition erstaute er in ein paar Gürteltaschen und das Gewehr befestigte er an seinem Swoop.
Ich werde auch anders einen Generator finden, ohne so ein Verlustsgeschäft abzuschließen. Anscheinend war sich Stev nicht über den Wert der Gewehre im klaren. Aber hier auf Tatooine konnte man auch anders Handel betreiben.
Tylan schwang sich auf seinen Swoop und flog los: Richtung Mos Eisley. Der Raumhafen der am nächsten vom Standort der Raving Eagle war.




-----------> Mos Eisley
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Lilea Milan

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Mo Apr 22 2013, 01:29

Als Stev in ihre Kabina trat schaute sie auf. Dieser nahm ihr das Massieren ihrer Knöchel ab und versicherte ihr, das er von nun an besser aufpassen würde.
Sie betrachtete ihn für eine kurzen Moment, bis sie ihm antwortete.
"Das war ja nicht deine Schuld! Ich hätte selber besser aufpassen müssen, Stev.", sagte sie. "Was passiert ist, ist passiert. Und lässt sich auch nicht mehr ändern."
Sie lächelte ihn an. Sie war ihm so dankbar, das er sie gerettet hat und konnte ihre Dankbarkeit kaum in Worte fassen. Für so etwas gab es auch keine Worte, die den Taten Stevs gerecht werden könnten.
"Ich will einfach nicht mehr daran denken. Jetzt bin ich wieder hier und sicher.", sagte sie. Dann viel Lilea Stevs Verletzung an der Schulter auf.
"Du bist ja verletzt - !", fing sie an wurde aber gleich von Stev unterbrochen.

"-Nur ein Kratzer, Li. Mach dir keine Gedanken.", unterbrach er sie.

"Du musst doch besser auf dich aufpassen..", die Besorgnis war in Lileas Stone deutlich zu hören. Stev lächelte kurz und sie erkannte die Ironie.
"Ach, Li. Was würde ich denn ohne dich machen?", entgegnete dieser.
Was würde ich denn ohne dich machen.., fügte sie in Gedanken an.
Ihre Gefühle für Stev waren nun nicht mehr von der Hand zu weisen, dass musste sie sich eingestehen.
"Ach komm her du.", sagte Lilea, richtete sich auf, und zog Stev zu sich auf das Bett und begann. Dieser erstverwundert, erwiderte aber kurz darauf ihren Kuss.



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Vorhang zu
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Stev Thew

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Di Mai 21 2013, 02:33

------------Vorhang auf-------------


Stev öffnete die Augen. Er lag rücklings im Bett, die Bettdecke bedeckte ihn nur halbwegs. Lileas Kopf ruhte auf seiner Brust, und sie hatte ihre Körper angeschmiegt.
Sie schlief. Er sah an ihrem schönen nacktem Körper herunter. Dann schloss er wieder die Augen für einen Moment und genoss den Moment.
Ein wohliges Gefühl der Geborgenheit machte sich in ihm zum ersten mal in seinem Leben breit. Was auch immer ein Band zwischen ihm und Lilea bestand und sie verband, es war für Stev eine tolle Erfahrung das kennen zu lernen. Sein gesamter Zorn schien jedenfalls für diesen stillen Moment aus seinem Gefühlsreportua ausgelöscht zu sein. Er fühlte nur Zufriedenheit und Frieden. Stev hatte sich solche Gefühle nie vorstellen können.

Als er Lileas Stirn küsste, gab sie ein leises gegrummel von sich und drehte sich von ihm weg. Er lächelte und streichelte ihren Rücken, bevor er sich aus dem Bett erhob, und unter die Dusche ging.
Solche Dinge hatte man ihm in seinen Sithlehren nicht beigebracht. Aber er wollte lieber nicht über die Sith grübeln. Viel mehr dachte er an Lilea und ihre Zweisamkeit, die sie ausgetauscht hatten. Alleine der Gedanke daran, war berauschend für seine Gefühle.
Als er aus der Dusche kam, trocknete er sich ab, zog sich an und verließ die Raving Eagle.
Auf dem ganzen Schiff war keine Spur von Atilla, und auch die Sith-Sturmgewehren standen noch auf ihren Plätzen.
Es verwunderte Stev wo dieser blieb. Er wird ja wohl nicht Borgas ihren Aufenthaltsort verraten? Ungewissheit über Atillas verbleiben, beschäftigte Stev.
Er zog den Blastergurt um die Hüften und kontrollierte, das sein Lichtschwert noch immer an seinem Platz gut versteckt an seinem Gürtel war.
Er beschloss sich auf die Laderampe zu setzen und mit einem Fernglas Ausschau zu halten. Nebenbei zündete er sich noch eine Zigerette an.
Gnade dir, Atilla, wenn du nicht alleine zurück kommst. dachte sich Stev und zog an seinem Glimmstängel.
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Lilea Milan

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Di Mai 21 2013, 05:02

Lilea erwachte aus einem wohligen Dämmerschlaf.
Sie warf einen kurzen Blick, kurz darauf Resonanz zu nehmen, dass Stev nicht mehr da war. Glücklich darüber was Stev und sie vor ein paar Stunden getan hatten, richtete sie sich auf und streckte ihre Glieder. Verschlafen rieb sie sich kurz die Augen.
Lilea war froh, darüber zu was sich Stev und sie endlich durchrangen. Schon länger hatte sie Gefühle für den jungen Exsith. Und sie glaubte auch aus seiner dunklen Seele ein paar helle Strahlen der Liebe erkannt zu haben. Und jetzt war sie sich sogar sicher.

Nachdem Lilea ihren Körper wusch, zog sie sich an und machte sich auf die suche nach Stev. Dieser war nicht in der Raving Eagle. Er saß auf der Laderampe und begutachtete den Horizont.
Sie setzte sich daneben und sah in die gleiche Richtung. Nach einer Weile stupste sie ihn an, stahl seine Zigerrette und warf sie in den Sand.
"Was treibst du da? Ist der Hyperraumantriebsgenerator schon eingebaut? Oder noch wichtiger haben wir einen? Und noch wichtiger kläre mich doch bitte einmal auf, wie du mich gerettet hast und wo ich überhaupt war.", forderte sie von Stev.
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Stev Thew

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Mi Mai 22 2013, 03:14

Als Stev von Lilea angestubst wurde erschlag er ein wenig.
Er war so damit beschäftigt den Horizont zu beobachten das er sie nicht bemerkt hatte. Dann klaute sie auch noch seine Zigerrette nur um sie kurz darauf in den Sand zu werfen.
Was für eine Dreistigkeit dachte er kurz belustigend.
Lilea wollte Stev ganz klar zur rede stellen. Auch wenn er nicht wirklich das Bedürfnis hatte sie über die vergangenen Vorfälle aufzuklären, hatte sie ein recht darüber.
Er griff an seinen Gürtel und reichte ihr, ihr Lichtschwert.
"Nun. Du wurdest von Sklaventreiber verschleppt. Ich habe in Mos Eisley einen hiesigen Kopfgeldjäger von Borgas kennen gelernt. Ich wollte ihm eigentlich nicht Vertrauen aber er hat mich zu dir geführt. Weil er die Sklaventreiber erkannt hatte. Also sind wir da hin, haben sie aufgemischt, den Kopf des Packst Bonta den Hutten erledigt und Dich befreit. Ohne ihn hätte ich das nicht geschafft. Er sagt er wäre Tylan Atilla. Und möchte sich mit uns zusammen tun um Borgas Klauen zu entkommen. Er hat uns, viel mehr mich von unseren Steckbriefen erkannt und hält und für Jedi.", erklärte Stev Lilea langsam. "Li, ich bin heilfroh das er uns erkannt hat. Andernfalls wärest du jetzt immer noch gefangen..."
Stev wollte sich das erst gar nicht ausmalen.
"Ich habe leider keinen Generator bekommen. Atilla versucht jetzt sein Glück und will uns einen beschaffen." Auch wenn er schon verdammt lange braucht, fügte er in Gedanken hinzu.
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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Mi Mai 22 2013, 03:57

Lilea hörte sich Stevs Geschichte interessiert an.
Das Stev Hilfe von einem Kopfgeldjäger Borgas' hatte gefiel ihr gar nicht. Es war einfach viel zu gefährlich für sie. Mag dieser auch noch so edle Absichten haben, durften sie ihm nicht trauen. Dieser Atilla arbeitete ja nicht ohne Grund für Borgas. Und er könnte ihnen jeder Zeit in den Rücken fallen. Allerdings hatte er ihnen auch geholfen. Warum nur? Warum ließ er Stev nicht ins offene Feuer rennen und Lilea in ihrer Zelle schmachten? Nein, wenn er wirklich hinter dem Kopfgeld her gewesen wäre säsen sie jetzt nicht hier. Es sei denn er wollte das gesamte Kopfgeld für sich einstreichen, und wollte sich mit Stevs' nicht zufrieden geben. Allerdings wäre er bestimmt in Ungnade gefallen, wenn heraus käme, dass er dabei geholfen hätte einen anderen Hutten und sein Gefolge um zu legen.
Es war äußerst schwierig für Lilea anzuwägen, was für eine Type dieser Atilla war, und was seine Beweggründe für seine Taten waren.

Lilea nahm ihr Lichtschwert entgegen und betrachtete es einen Moment. Bevor sie es an ihrem Gürtel fest machte. Die Jedilehren besagten, dass diese Waffe ihr Leben bedeutete. Welch Ironie, dachte sie sich. Zwar hatte sie sich von den Jedi losgesagt, doch traf es immer noch auf sie zu.
Sie lehnte sich an Stev.
"Du weißt schon, dass dieser Atilla uns sehr gefährlich sein könnte?", sagte sie. Stev nickte zustimmend.
[color=red]"Ja. Könnte. Aber wir haben ihm viel zu verdanken. Ich behalte ihn schon im Auge, Li."[/i], versuchte Stev sie zu beschwichtigen.
Damit gab sich Lilea erstmal zu Frieden.
Lilea erhob sich und gab Stev einen leidenschaftlichen Kuss.
"Danke.", hauchte sie.
Dann streckte sie sich noch einmal. Ihr fiel der Blaster an Stevs Hüfte auf.
"Das ist eine gute Idee!" sagte sie bestimmend. "Wir können uns nicht länger so zeigen mit unseren Lichtschwertern. So einen Blaster könnte ich auch brauchen."
"In den Kisten, da im Laderraum bei den Sithsturmgewehren, könnten auch Blaster dabei sein.", gab Stev zurück.
Lilea drehte sich um und sah zu den Kisten. Die Gewehre hatte sie voll kommen vergessen. Die standen da schon seid sie auf Thule bei Noland waren.
So machte sich Lilea auf die Kisten zu durchforsten.
Es dauerte auch nicht lange da zog sie tatsächlich einen Blaster aus der Kiste. In einem der anderen Kisten fand sie sogar einen schwarzen, ledernen Hüftgürtel mit Holster. Sie legte ihn um und steckte den Blaster in den Holster. Dann trat sie wieder aus der Raving Eagle zu Stev.
"Na was sagst du?"
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Stev Thew

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BeitragThema: Re: Jundland Wüste   Sa Mai 25 2013, 21:05

Stev legte das Fernglas beiseite und beobachtete Lilea, wie sie in den Kisten wühlte.
Es dauerte nicht all zu lange da trat sie hervor mit einem Blaster und einem Gurt.
"Na siehst du, was habe ich gesagt.", scherzte er. "Aber ganz ehrlich: Blaster sind fürn Arsch."
Schmerzlich erinnerte sich Stev an seine plumpen Versuche, mit einem Blaster jemanden von einem fliegenden Swoop zu schießen. Er war darin nicht gut. Das Lichtschwert war viel präziser und konnte er deutlich besser handhaben. Vielleicht auch nur desswegen, weil er es gewohnt war. Und vorher nicht auf Blaster angewiesen war.
"Na dann muss man halt üben.", sagte Lilea.
Nun gut, machen wir halt Schießübungen., dachte sich Stev und verschwand in der Raving Eagle für einen Moment. Er kam zurück mit nichts weiter als Schrott. Irgendwelche Dosen und Flaschen, die er vor dem Schiff, mit einigem Abstand, in den Sand stellte. Das waren ihre Ziele. Er zog seinen Blaster und stellte sich neben Lilea vor die Laderampe.
"Ladys first.", sagte er und lies Lilea den Vortritt.
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Jundland Wüste
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